
Wir alle können ohne dieses göttliche Licht nicht sein, ohne die Sonne, die unser Herz erwärmt und uns so die Fähigkeit zu lieben schenkt. Doch müssen wir uns erst dafür öffnen, bereit sein für dieses Geschenk. Eine göttliche Gabe, die uns erst zu Kindern des Lichts - Gotteskindern - macht. Nutzen Sie und ich die kommenden Tage und lassen wir das "Frühlingserwachen" auch in unser Herz hinein, so daß auch wir aufbrechen und unsere "Knospen" dem Lichte entgegensprießen lassen können.
Ich schenk Dir einen Sonnenstrahl, dann spürt es jedermann; ein Sonnenstrahl steckt tausendmal die andern alle an.
Ich schenk Dir einen Sonnenstrahl, damit Du daran denkst, daß Du mir einen Sonnenstrahl, wenn ich ihn brauche, schenkst!
Die Sonne scheint nicht alle Tage. Wenn die "Kälte" nach Dir greift, dann wärmt Dich das, was Du im Herzen bewahren konntest! Sehr oft nimmt man es ja gar nicht wahr, wenn einen die "Sonne" streichelt. Die Sonne hat so viele Strahlen - jede einzelne möchte uns durchdringen.
Das gelingt nur, wenn wir uns öffnen.
LAá DIE SONNE IN DEIN HERZ!
Mia
Wahre Lebensfreude - was verbindet der Mensch in der Regel mit dem Gedanken Lebensfreude? Freizeit-Spaß-Entspannung-Partnerschaft - dieNatur genießen, etc. durchwegs angenehme Dinge. Nur verleitet uns diese Haltung nicht oft auch dazu unsere Wünsche und Sehnsüchte nach außen zu projizieren. Wie groß ist unsere Bereitschaft uns auf die ureigenste Schwingung der Dinge einzulassen ja einen Teil von uns aufzugeben um gleichsam auf zu gehen im Ganzen? Nehmen wir als Beispiel die Natur stellen wir uns eine Wiese vor, völlig im Gleichgewicht-Mikro und Makrokosmos in Harmonie. Nun erscheint der Mensch im Ablauf des Geschehens. Er verschmutzt die Wiese nicht, er hinterläßt keine wiedergutzumachenden Spuren, wie Gegenstände oder Zivilisationsmüll, nein er lag ja Haß in der Wiese, und ließ seine Seele baumeln doch dabei hat er der Natur gegenüber, trotz alledem gleichsam eine Schuld hinterlassen, indem er es verabsäumte im Gegenzug für Energie und Kraft die erschöpfen durfte, bewußt Dankbarkeit und Achtung gegenüber der Schöpfung Gottes auszudrücken. Ähnliches läßt sich auch an Hand des Beispieles von Partnerschaft zur Freundschaft ableiten wir sind nur allzuleicht dazu verleitet unsere Wünsche und Erwartungshaltungen auf den Anderen zu übertragen um am Grad der Deckung zwischen Vorstellung und Realität unsere Wertschätzung ihm gegenüber bemessen zu können überlegen wir einmal wie viel Lebensfreude wir aus gerade dieser alltäglichen Dinger schöpfen können, wenn wir bereit wären nur ein klein wenig, Sensibilität gegenüber der Großartigkeit der Schöpfung Gottes, der Nächsten eingeschlossen, zu entwickeln, um damit die wahre Sonne in unser Leben eindringen zu lassen.
Adelheid
SSE -
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