Spirituelles Zentrum


Gibt es Dämonen und Teufel ?
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2. Teil
Was erwartet uns nach dem Tod?

 

Viele Menschen fürchten den Tod und haben Angst vor ihm. Er wird oft als Knochengerüst dargestellt, als Mann mit Sense, der unsere Lebensschnur durchtrennt. Wir wissen, dass es sich dabei um die sog. Silberschnur handelt, die den phys. Körper mit dem Astralkörper verbindet. Doch ist das so tragisch? So furchtbar, wenn unsere letzte Stunde schlägt? Für diejenigen, die an dieser Welt hängen und Glück und Erfüllung in dieser Welt suchen, ist es so. Denn sie haben keine andere Vorstellung, kein Wissen darüber, was sie nach dem Tod erwartet. Es gibt jedoch viele Berichte von Menschen, die bereits klinisch tot waren und wieder "zurückgeholt" wurden. Einige Wissenschaftler, wie Dr. R.A. Moody, Robert A. Monroe und Dr. E. Kübler-Ross beschäftigten sich intensiv damit. Von einem "Lichtwesen" war die Rede, dem diese Menschen begegnet seien! Doch wer ist dieses Lichtwesen? Ist es ein Engel Gottes oder Gott selbst? Es könnte aber auch ein Engel Satans oder Satan selbst sein, je nachdem wie der Mensch auf Erden gelebt hat.

Ein Engelwesen bin ich und von Gott gesandt,
die Seelen hinauf zu führen in das Sonnenland.

Der Fährmann bin ich, der durch den Nebel fährt!
Ich kenn den Weg und habe nie geirrt, ich führe den, dem ich die Gunst gewährt.
Wer dem Irdischen verhaftet, bleibt gebunden und verwirrt.

Sei frei von Furcht und voll Vertrauen, folge mir, gib mir die Hand,
bald wirst Du jene Lieben schauen, die vor Dir gegangen in das Sonnenland
Mit einer weißen Rose in der Hand, als Zeichen dass die Helle nach Dir ruft,
Trenne ich das Silberband und hülle Dich in Rosenduft.

Hast um meine Schulter Deinen Arm gelegt, beglückend Deine Liebe mich erfüllt,
Dein Mantel, der aus Kraft und Stille ist gewebt, beschützend mich zum Teil umhüllt.
Nie hast Du mich allein gelassen, hast mich beschützt, sofern Gefahr,
ich weiß, nie wirst Du mich verlassen, ich bin Deiner Nähe immerzu gewahr.
(gekürzt)

von Alfred Ballabene - Der Tod und sein Lehrling, Über Schicksalsgesetze und Liebesmystik, SOLARIS Edition

Das göttliche Gesetz des Karma ist weise und gerecht, es belohnt die Guten und bestraft die Bösen (Märchen von "Frau Holle"). Wenn man anderen Wesen Leid zufügt, wird man Leid ernten, wenn man Gutes tut, wird man Güte ernten. Allein der Mensch in seinem Hochmut glaubt dieses Gesetz ignorieren zu können, das vor langer Zeit als die "10 Gebote Gottes" den Israeliten vom Propheten Moses verkündet wurde. Auch wenn es scheint, dass die irdische Gerechtigkeit zu versagen scheint, das Gesetz des Karma ist unfehlbar und wirksam; kein lebendes Wesen kann sich dieser Ordnung entziehen. Auch in Indien wurden im Yoga die sittlich, ethischen Gebote und Verbote  in den ersten beiden Stufen (YAMA, NIYAMA) des Raja-Yoga beschrieben um Leid zu vermeiden und Glückseligkeit zu erlangen.

Es gibt genug Erlebnisse von Menschen, die uns zeigen, dass sehr wohl ein Gericht durch einen Engel oder durch ein Lichtwesen (Jesus) gehalten wird! Man erlebt im Augenblick des Todes noch einmal sein ganzes Leben und erkennt aus einer höhern Warte, was man falsch, bzw. richtig gemacht hat (Die drei Prüfungen). Ein Bericht darüber ist von Dr. Gloria Polo Ortiz. Sie wurde vom Blitz erschlagen, war tot, ihre Haut verbrannt. Wie durch ein Wunder kam sie aber wieder zurück ins Leben und reist seither durch die Welt und hält Vorträge über ihre Erfahrungen.

Die Wunder, die der HERR an mir gewirkt:
"Durch drei einzelne Tatsachen, für die mein Körper Zeugnis ablegt, möchte ich Ihnen diese Wundertaten GOTTES aufzeigen. Da ist einmal der Herzstillstand, der unwillkürlich zu einer Unterversorgung des Gehirns mit dem wichtigen Sauerstoff führt und damit bleibende Schäden im Gehirn zur Folge hat. Zweitens ein Wunder, dass meine verkohlten Nieren und Lungen wieder ihre Funktionen aufnahmen. Ebenfalls als großes Wunder ist die Wiederherstellung meiner Haut zu werten."

Gloria Polo wurde wieder gänzlich geheilt und ist völlig gesund!


Den Teufel gibt es wirklich: "Nun hören Sie, was passierte: Als ich mich in dieser fürchterlichen Situation befand, was für ein entsetzlicher Schreck! Denn auf einmal sah ich, dass es wirklich Dämonen gab. Und sie kamen jetzt, um mich zu holen. Ich sah diese Teufel mit all ihrer Schrecklichkeit vor mir. Und keine der Darstellungen, die ich auf Erden bisher gesehen habe, können auch nur im Kleinsten darlegen, wie schrecklich diese Teufel in Wirklichkeit aussehen. Und so sehe ich, wie auf einmal aus den Wänden des Operationssaales, viele dunkle Gestalten herauskommen. Es schienen ganz normale und gewöhnliche Menschen zu sein, aber sie hatten alle diesen schrecklichen, grauenhaften Blick. Der Hass schaute ihnen direkt aus den Augen heraus. Und auf einmal begriff ich, dass ich Schulden bei ihnen hatte. Sie kamen, um mich zu kassieren, weil ich ihre Angebote zur Sünde angenommen hatte. Und nun musste ich den Preis dafür bezahlen, und dieser Preis war ich selber. Ich hatte meine Seele dem Teufel verkauft. Ich war mit ihm handelseinig geworden. Denn meine Sünden hatten Konsequenzen.

Die Sünden gehören Satan, sie sind kein Gratisangebot von ihm, sie müssen bezahlt werden. Der Preis sind wir selber. Und die größte Verleumdung und die Haupt-Lüge, der große Trick des Teufels ist es, dass er das Märchen verbreitet, dass es ihn (den Teufel) gar nicht gäbe. Und diese fürchterlichen, dunklen Gestalten umkreisten mich und es war eindeutig, dass sie nur mit dem einen Ziel gekommen waren, mich mitzunehmen."

Die Hinterlistigkeit des Teufels: "Wer den Film vom Leiden CHRISTI „Die PASSION“ gesehen hat, der wird sich erinnern, dass Satan während der Geißelung des HERRN als Baby zu sehen war, das JESUS anschaute und IHN anlächelte. Wissen Sie, heute ist Satan kein Baby mehr, er ist ein Monster, der Produzent und Erzeuger alles Bösen, ein perverses Ekel, der viele Menschen durch die Lust des Fleisches versklavt hat, durch Hexerei und Irrlehren, z. B. diese, dass der Teufel behauptet, er existiere doch gar nicht. Stellen Sie sich vor, wie schlau er ist, dass er sich verleugnen lässt. Er macht uns vor, als ob es ihn nicht gäbe, damit er geruhsam mit uns tun kann, was er will."

Wer noch mehr lesen möchte, sei auf die Homepage von Frau Dr. Gloria Polo verwiesen, auf der der detaillierte Bericht (Vortrag) von ihr steht:
=> http://www.i-h-s.eu/www/gloria/htdocs/testimoniodt.html


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