Planet X - Zerstörer aus dem All
Er geistert schon eine ganze Weile durch die Astronomie, genauer gesagt seit 1846, dem Jahr, in dem der französische Mathematiker Urbain Le Verrier von einem Störfaktor sprach, der die Umlaufbahn des Neptun beeinflusst – Planet X. In den letzten Jahren verdichteten sich die Hinweise darauf, dass etwas Großes nicht nur Neptuns Umlaufbahn, sondern unser gesamtes Sonnensystem beeinflusst – nicht nur auf der Erde, sondern auch auf anderen Planeten erwärmt sich das Klima, und die Sonne ist aktiv wie nie zuvor. Ein Störfaktor also, doch seine Identität ist noch nicht geklärt.
Eine reale Bedrohung
In seinem Buch „Das Planet-X-Survival-Handbuch“, erschienen im Mosquito-Verlag, beschreibt M. Masters, warum davon auszugehen ist, dass das unbekannte Objekt sich der Erde nähert, und welche Veränderungen und Katastrophen damit einhergehen könnten.Die historischen Hinweise auf ein solches, periodisch alle 3.600 Jahre in unser Sonnensystem eindringendes Objekt reichen weit in die Vergangenheit zurück, sagt Masters im Telefoninterview. „Die sumerische Kultur kannte es als Nibiru“, sagt er. „Bei den Ägyptern hieß es Zerstörer, und im keltischen Raum war es als der Schreckensbringer bekannt: http://www.youtube.com/watch?v=My02fk_qQbc&feature=related
In einer Pressemitteilung der NASA von 1992 ist von „unerklärlichen Abweichungen“ in der Umlaufbahn von Uranus und Neptun die Rede, die „auf einen großen Körper außerhalb unseres Sonnensystems hinweisen“. Marshall Masters und Jacco van der Worp, der als Koautor am Planet-X-Survival-Handbuch mitgewirkt hat, gehen davon aus, dass es sich bei diesem unbekannten Körper um einen Braunen Zwerg handelt, der einer elliptischen, senkrecht zur Ekliptik verlaufenden Umlaufbahn folgt.
Als Argument für ein periodisches Wiederkehren des Planet X führen Masters und Van der Worp unter anderem das regelmäßig auf der Erde auftretenden Massenaussterben an, dessen Ursache noch ungeklärt ist. Ein Planet würde in ihren Augen die Regelmäßigkeit des Ereignisses wie auch das immense Ausmaß erklären.
Wechselwirkungen zwischen Planet X und Sonne
Laut Masters lassen sich die Auswirkungen schon heute erkennen: „Nicht nur unsere Erde ist von einer Klimaerwärmung betroffen – schmelzende Polkappen und steigende Temperaturen sind auch auf Mars, Jupiter, Saturn und Pluto beobachtet worden“, sagt er. Und „die Sonne ist laut dem Max-Planck-Institut in München seit 1940 so aktiv wie noch nie“.
Eine direkte Kollision zwischen Planet X und Erde oder Sonne ist laut Masters nicht zu befürchten. Planet X wird die Ekliptikebene kreuzen und unser Sonnensystem dann wieder verlassen, um sich in etwa 3.600 Jahren erneut zu nähern. Doch während seines Vorbeiflugs, dessen Höhepunkt Masters und Van der Worp für 2012/13 erwarten, wird der Planet X unsere Sonne massiv stören. Sonnenwinde und -eruptionen werden um ein Vielfaches an Heftigkeit zunehmen, und auch mit einem erhöhten Maß an Strahlung ist zu rechnen, so Masters.
Endzeitszenario
Was Masters beschreibt, lässt sich durchaus als Endzeitszenario bezeichnen. Welch verheerende Katastrophen die gesteigerte Sonnenaktivität zeitigen wird, bleibt laut Masters Spekulation – die Skala seiner Schätzungen reicht von „Überflutungen über Erdbeben bis hin zu Vulkanausbrüchen und Polsprüngen“. In Wetterphänomenen wie El Niño sieht er die ersten konkreten Vorboten.
Auch in den Prophezeiungen wird Planet X immer wieder beschrieben:
Bei http://www.j-lorber.de/ würde der herannahende Himmelskörper eine beträchtliche Größe aufweisen und eine dunkle bzw. rötliche Staubatmosphäre mit sich führen:
- Erste Anzeichen des Geschehens lt. verschiedenen Sehern
- Verlagerungen der Erdachse, Polsprung lt. Propheten und Sehern
- http://www.youtube.com/watch?v=2rrelv96nCQ&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=o3KlTvH8xSw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=TlQY2uY522I&feature=relatedDie Wahrheit über NIBIRU : http://www.youtube.com/watch?v=Sae41wHYYew&NR=1 !
Hier ein Video des Erdsatelliten SOHO (http://sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/data_query), der NIBIRU in der Nähe der Sonne (diese ist abgedeckt) zeigt: http://www.youtube.com/watch?v=arz02Ts6wyY
http://www.youtube.com/watch?v=QsPEAfEdU98&NR=1Die Berichte sind zu gewichtig, um sie einfach als erfundene Unwahrheit einzustufen. Was ist also zu tun? Sich einen sicheren Platz suchen? Ja, genau dies ist zu tun!!!
Sie denken vermutlich, ich meine damit, den Ratschlägen der Webseite http://bunkerbau.ws24.cc zu folgen und sich einen Bunker zu bauen. Vom Verstand her eine vernünftige Idee. Zu Bedenken gibt es dabei jedoch wesentlich mehr!!! Ihr Leben auf der Erde ist mit oder ohne Bunker begrenzt endlich. Wollen Sie Ihr Leben im Ganzen schützen, dann stellen Sie sich unter den ultimativen Schutz schlechthin! Was der beinhaltet fragen Sie? Es ist die persönliche Beziehung zu Ihrem Schöpfer!
Jesus lehrt, dass wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, er mitten unter Ihnen ist. Keine pompöse Kirche und auch keine falsche Gemeinde – keine große Worte redender Pastor ist nötig, um eine Beziehung zu Gott aufrecht zu erhalten und seinen Schutz zu genießen. Ich lade Sie ein, dass Sie SELBST die Bibel anfangen zu lesen. Die Bibel ist Gottes LEBENDIGES Wort und wird Sie leiten!
Wer Familie hat, der sollte mit seiner Familie und mit seinen Freunden zusammen, die Bibel lesen und damit Gott ehren. Dies alles kostet Sie keinen einzigen Euro. Denken Sie, Beten und Danken bringt nichts? Das ist ein Irrtum! Dank bringt, wie die Bibel richtig aussagt, Segen!
Vielleicht wendet der eine oder andere Leser ein, dass doch aber Zecharia Sitchin darauf hinweist, dass die Menschheit von Außerirdischen (Annunaki) verändert / geschaffen worden ist (siehe: http://www.sitchin.com/ ). Wer in der Bibel bewandert ist oder sie anfängt zu lesen, der wird die Geschichten finden, wo von einer fremden Rasse die Rede ist, die sich mit den Frauen der Erde vermischt hat. Dies bedeutet aber nicht, dass es keinen Schöpfer an sich gibt! Denn wer hat dann die Annunaki geschaffen?
Jesus teilt der Welt mit: Fürchtet Euch nicht, denn ich bin bei Euch alle Tage!!! Demnach braucht kein Mensch sich vor der Zukunft zu fürchten oder maßlos für die Zukunft voraus zu planen. Die Tiere leben auch, ohne sich um den morgigen Tag zu sorgen und um wie viel mehr sind wir Menschen unserem Schöpfer wert?
Eine gesunde Wachsamkeit und Planung für den Notfall ist in Anbetracht der Lage jedoch mehr als indiziert! Wenn Sie bis dato keine Beziehung zu Gott hatten, na und? Er hatte von Anfang an eine Beziehung zu Ihnen! Daher beten Sie ganz persönlich, dass Gott sie leiten möge und Ihnen zeigt, wie Sie die Beziehung zu ihm pflegen! Das ist der beste Schutz und die geeignete Vorsorge, um nicht verloren zu gehen!
Andreas alias Joel (http://mitglied.lycos.de/zeitfaktor/)
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