Währungsreform noch 2011?
Im Internet wird zwar viel geschrieben, und es ist nicht möglich, den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu überprüfen. Aber sollten die Meldungen stimmen, dann bleibt den Menschen, die in dieser Hinsicht noch keine Vorbereitungen getroffen haben, nur noch sehr wenig Zeit zum Handeln. Realistisch ist es allemal, absolut realistisch! Ich bin mir sicher, dass wir schon in nächster Zeit eine Währungsreform erleben werden. Zu häufig hörten wir aus dem Munde unserer so genannten Staatslenker im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Eindämmung der Finanzkrise die Forderung nach einer Neuen Welt (Finanz-) Ordnung. Und in Amerika spricht man in den Medien sogar schon ganz offen über die New World Order und ein neue globale Weltwährung: http://www.youtube.com/watch?v=DITRgs3bZ78 !!
Ich halte den oben genannten Zeitpunkt aus verschiedenen Gründen zwar noch für zu früh (wahscheinlicher ab dem Jahr 2013!), denn aus Sicht der Mächtigen ist es viel einfacher, ihr Spiel der schleichenden, kaum wahrnehmbaren Veränderungen, (die für die meisten Verschlechterungen bedeuten,) fortzuführen: Die Verarmungsmaschinerie funktioniert hervorragend, soziale Unruhen halten sich in Grenzen, die Staatshaushalte sind noch nicht total überlastet, und ein mit Nichts abgesichertes Währungssystem kann ohnehin nicht zusammenbrechen, wenn die Macher es nicht wollen. Das mafiöse Kartell aus Staaten und Banken wird meines Erachtens noch so lange den Ball flach halten, wie Otto Normalfernseher in seinem medial gesteuerten Dämmerschlaf weiter vor sich hinvegetiert, brav ChampionsLeague oder Bundesliga guckt und keine unbequemen Fragen stellt.
Andererseits nimmt die Staatsverschuldung in den nächsten Jahren wegen der Rettungspakete dramatisch zu, und das führt über kurz oder lang zu einem Staatsbankrott in nahezu allen Staaten unserer westlichen Welt. Ein paar Meldungen über die dramatische Finanzlage in Griechenland oder Spanien haben Sie ja sicherlich auch den Mainstream-Medien entnehmen können. Von Island oder Lettland ganz zu schweigen.
Die materielle Auswirkung eines Staatsbankrotts ist die Währungsreform, die für die große Masse der Bevölkerung in der Regel völlig überraschend kommt. Natürlich nicht für die politischen Handlanger der Mafia. Die Währungsreform von 1948 in Deutschland wurde von langer Hand unter strengster Geheimhaltung geplant:
(Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform_1948_%28Westdeutschland%29) !!Unter der Leitung von keinem Geringeren als Ludwig Erhardt, der später Wirtschaftsminister und dann Bundeskanzler wurde. Die breite Masse ist durch eine solche Währungsreform immer der Verlierer. Wenn Sie sich den Wikipedia-Link vollständig durchlesen, wissen Sie genau, warum.
Kurzform: Gläubiger* von Banken und Versicherungen haben über 90 Prozent ihres Geldes verloren. Staatsanleihen waren wertlos. Darlehen wurden nur im Verhältnis 10:6,5 abgewertet. Mieten und Löhne 1:1. Damit waren diejenigen am übelsten dran, die über (entwertete) Ersparnisse verfügten, dazu noch Schulden hatten, aber kein laufendes Einkommen erzielen konnten. Rentner zum Beispiel.
*Gläubiger sind zum Beispiel Sie, wenn Sie Banken oder Versicherungen Geld geliehen, also ein Spar- oder Festgeldkonto oder eine Lebensversicherung haben. Was natürlich nicht bedeutet, dass das wieder genau so ablaufen muss.Ich möchte damit keine Panik machen. Die Meldung hat mir jedoch deutlich gemacht, wie wichtig es ist, sich der Konsequenzen bewusst zu sein, die eine Währungsreform nach sich zieht:
In der Vorphase ist sie in den Medien kein Thema. Freitag Abend kommt die Meldung in den Nachrichten(!), und Montag wird umgestellt.
Dann gibt es definitiv keine Chance mehr, irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Wenn Sie Festgeld oder Lebensversicherung kündigen, dann dauert es in der Regel einige Zeit, bei Versicherungen mindestens 4-6 Wochen, bis Sie Ihr Geld auf dem Konto haben. Derartige Anlagen zu sichern, wäre bei dem obigen Datum also schon zu spät.
Deshalb ist es wichtig, sich vorzubereiten und zu handeln, bevor es wirklich zu spät ist.
Dieser Zeitpunkt ist JETZT! Der erste Schritt dahin ist immer die Information. Wenn Sie wollen, bin ich Ihnen gerne behilflich. Kommen Sie zur Besinnung!
Quellenangabe: Artikel von Matthias R. Cordes, E-Mail: cordes.finanzen@gmx.de, Internet: http://cordes-finanzen.de Stuttgart, den 16.12.2009Deutschland: Vorbereitungen auf die Hyperinflation - Gelddruckmaschinen bestellt von Udo Ulfkotte
Man kann den Äußerungen unserer Politiker Glauben schenken, wenn diese behaupten, am Horizont zeichne sich ein wirtschaftlicher Aufschwung ab und alles werde besser. Wer den Versprechungen der Waschmittelhersteller glaubt, dass jedes Jahr die Wäsche noch sauberer wird, der wird auch unseren Politikern und ihren Verheißungen Glauben schenken. Man kann aber auch einfach die Realität betrachten. Warum werden irrsinnig viele neue Euro-Gelddruckmaschinen für Deutschland bestellt? KOPP-Verlag »
Montag, 21. Dezember 2009 - Kategorie: Allgemeines, Wirtschaft & Finanzen, Politik
________________________________________________________________________US Verschuldung fast 14,3 Billionen USD - Stand 18. Mai 2011!
Die US-Gesamtverschuldung (Obergrenze) beträgt derzeit 14,3 Billionen USD – Das US-Finanzministerium hat nur noch bis zum 2. August Zeit, um fällige Rechnungen zu bezahlen. Aber das ist ja nur ein von Menschen gemachtes, also gewillkürtes Gesetz, das kann man ändern. Da haut Ben Shalom Bernanke einmal in die Tasten (Gelddrucken!) und schon geht es weiter. Wichtig für die NWO ist jedoch, dass der Euro vor dem Dollar zusammenbricht. Daran wird gerade intensiv gearbeitet.
Die Finanzminister der EU haben das Rettungspaket für Portugal abgenickt. Was sollten sie auch sonst tun? Es geht ja nur um 78 Milliarden Euro und darum, den Euro zum dritten Mal innerhalb eines Jahres zu retten. Diesmal endgültig, also bis zum nächsten Mal. In Portugal wird am 5. Juni gewählt und das Geld soll bis 2013 verbrannt werden. Jedenfalls rät man Griechenland zur Umschuldung. Wie die funktioniert, kennen Sie aus dem Privatleben: Sechs günstige Ratenkredite werden durch einen einzigen, weniger günstigen Gesamtkredit abgelöst, der dem Vermittler noch einmal eine schöne Provision einbringt und den Kreditnehmer in die Insolvenz treibt.
Besonders in den letzten beiden Jahren hat die Verschuldung auf Grund wiederholter staatlich sozialistischer Interventionen in den Markt stark zugenommen. Mit keynesianischen Mitteln versucht man das Bankensystem und den Zirkulationskredit noch so lange am Leben zu halten, bis man einen Ausweg oder besser einen Sündenbock für die unausweichlichen Folgen zügelloser Geldmengenausweitung, künstlich niedriger Zinsen unter dem natürlichen Niveau (Urzins) und Staatsverschuldung, gefunden hat. Während die Staatseinnahmen wegbrechen explodieren die Kosten für die Wohlfahrtsstaaten. Ohne diese Umverteilung würde die Rekordzahl an Arbeitslosen den aktuellen Regierungen nicht mehr viel „Spielraum“ lassen. Ein ausgeglichener Haushalt oder gar eine Rückführung der Schulden ist längst nicht mehr möglich. Fast alle Vorschläge die seitens der westlichen Regierungen zur Vermeidung künftiger Krisen gemacht werden wie neue Gemeinschaftswährungen, mehr Rechte für Zentralbanken oder neue Regulierungsbehörden würden den Bock zum Gärtner machen, greifen aber nicht die Wurzel des Übels.
Finanzkrise 2.0 – Nächste Blase droht!!
Die zur Eindämmung der weltweiten Wirtschaftskrise aufgelegten Konjunkturprogramme pumpen noch immer gewaltige Mengen Geld in den Wirtschaftskreislauf. Neue Schulden werden aufgenommen, um Wahlversprechen zu halten. Mit einer exzessiven Geld- und Schuldenpolitik wollten die Regierungen in aller Welt die Krise bekämpfen - und haben so die Grundlage für die nächste geschaffen: An den Finanzmärkten hat sich schon wieder eine Spekulationsblase gebildet. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann sie platzt.
Wenn spätestens 2011 die Globalisierungsblase platzt, steigt die Inflation auf zweistellige Raten; Konsum und Wirtschaft brechen ein. Noch mehr Menschen verlieren ihre Jobs, während die Mieten für Wohnraum auf 20 bis 30 Euro/m2 steigen. Sparvermögen und Lebensversicherungen werden radikal entwertet, die Energiekosten explodieren, der Welthandel bricht zusammen. Der renommierte Wirtschaftsprofessor Max Otte erklärt, warum ein ökonomisches Erdbeben unmittelbar bevorsteht und wie sich jeder dagegen wappnen kann. ("Der Crash kommt" Kopp-Verlag, Dezember 2009)
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